DIE SITZMENSCHEN

"Die Sitzmenschen" verdeutlicht die Gegensätze zwischen Passivität und Aktivität, sozialem Engagement und Faulheit und ist eine Einladung, über unsere eigenen Gegensätze nachzudenken, über Graustufen, darüber, Teil einer nicht perfekten Gesellschaft zu sein, gegen einige Dinge zu rebellieren, aber in anderen Komplize zu sein.

Das Stück versucht sich nicht darauf zu beschränken, Komfortpassivität als schlecht zu bezeichnen, sondern versteht sich als Ausgangspunkt weiterzudenken. Es lädt zur anschließenden Publikumsdiskussion über unsere eigenen menschlichen Widersprüche ein.


Buch und Regie: Cristian Javier Castaño.

Fotografie: Diego Alonso, Inés Fiorilo

Veranstalter: Cellex Stiftung